Regenzeit

Die Regenzeit – unglaublich wichtig für Ökosysteme und Landwirtschaft. Tatsächlich richten sich Landwirte hier mit der Aussaat von Mais nach der Regensaison. Auch können sich die Wasserspeicher wieder füllen und die Landschaft wieder ergrünen.

 

 

Da die sogenannte kleine Regenzeit vom November und Dezember letztes Jahr kaum einer Erwähnung wert war, wartete ich ab Anfang März jeden Tag auf den Regen. Er kam letztendlich auch irgendwann im März. Schon nach wenigen Tagen konnte man deutlich erkennen, wie die Natur floriert. Gras wuchs sichtlich in die Höhe und beim Einschlafen nahm ich das Quaken der Frösche, das Zirpen und Surren vieler Lebewesen sehr bald merklich intensiver wahr.

Und es wurde ein bisschen Kühler. Während starken Regens hatte ich sogar wenige Male kurz einen Pulli an und schlief nachts öfter mit Laken. Zu Beginn freute ich michnoch sehr über den Regen, sodass ich mich selbst wundere, wie sehr man sich über den doch eher lästigen Regen freuen kann.

Später habe ich mich dann aber auch gefreut, wenn ein es einen ganzen sonnigen Tag gab, damit alles mal wieder trocknen konnte. Schließlich zog die Feuchtigkeit in jedes Loch und jede Ritze.

 

Hier in meinem Innenhof. Die Feuchtigkeit ging nicht weg.

Nicht nur die Feuchtigkeit machte der Bevölkerung zu schaffen, weitere Unannehmlichkeiten erschwerten den Alltag zusätzlich. Beispiele davon kommen sehr bald.

 

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